Tennis
Geschichte
Die Gründung der Tennissparte des TSV-Brunsbrock entwickelte sich 1977 aus der Zusammenkunft der damaligen Altherrenfußballer der Fußballsparte auf der Suche nach einem Alternativsport. Am 1.4.1977 war die Gründungsversammlung, der am 17.9.1977 die feierliche Einweihung des 1. Tennis-Hartplatzes und des Vereinheimes folgte. Die Finanzierung wurde über Beitragsbausteine und hohe Eigenleistung der Mitglieder gesichert. Um an Punktspielen teilnehmen zu können, wurde 1980 ein 2. Hartplatz mit Zuschüssen der Gemeinde Kirchlinteln, des Landkreises und dem Kreissportbund gebaut. Die Tennissparte hatte in dieser Zeit ca. 100 Mitglieder und nahm mit Herren-, Damen- und Jugendmannschaften am Punktspielbetrieb teil. Am 3.5.1986 konnte die Tennissparte zwei Ascheplätze einweihen.Höhepunkte
Ein weiterer Höhepunkt der aufstrebenden Tennisabteilung war die Planung und der Bau einer Tennishalle. Es konnte eine bereits existierende Halle in Hildesheim erworben werden. Diese Halle wurde dort demontiert und in Brunsbrock an heutiger Stelle wieder aufgebaut. Auch diese Finanzierung wurde wieder durch die Gemeinde Kirchlinteln, den Landkreis und den Kreisportbund unterstützt. Letztendlich haben es die Mitglieder mit 2000 Arbeitsstunden möglich gemacht, dass die Halle am 1.10.1988 feierlich eingeweiht werden konnte. 1993 kam ein 3. Ascheplatz hinzu, und an die Halle wurde eine Erweiterung mit Sozialräumen angebaut.
Entwicklung
Bereits 1985 stellte die C-Jugend eine Meistermannschaft in der Kreisliga, und in den nachfolgenden Jahren gab es immer wieder Meisterehren für Mannschaften der A-Junioren, der B-Junioren, der 1. Herren, der Damen und auch der Mädchen. Einzeltitel auf Kreisebene und in entsprechenden Altersklassen, sowie viele 2. und 3. Plätze belegen das Leistungsvermögen der Brunsbrocker Tennisspieler. Die Mitgliederanzahl hat sich bis heute auf über 200 entwickelt und ist, wie bei fast allen Sportarten, Schwankungen unterlegen.