TSV Brunsbrock - Newsartikel drucken


Autor: Rieke Heemsoth
Datum: 03.11.2019


1:0-Niederlage in St. J├╝rgen

Heute Nachmittag sind wir zum Auswärtsspiel nach St. Jürgen gefahren.
Zu Beginn des Spiels haben wir den Ball in unseren Reihen laufen lassen. In der 15. Minute erhielten wir einen Freistoß, der von Saskia Wicknig ausgeführt wurde. Der Ball landete leider knapp neben dem Tor. Kurz darauf suchten Melanie Janowsky in der 20. und Sophia Lautenschläger in der 23. Minute den Torabschluss, scheiterten jedoch an der gegnerischen Torfrau. Die von Kimi Neuber in der 31. und Lea Röbke in der 39. Minute ausgeführten Freistöße fanden vor dem Tor leider keine Abnehmerinnen. In der 45. Minute flankte Gina Franke vor das gegnerische Tor auf Sophia, die den Ball jedoch nicht richtig traf und so nicht verwandeln konnte. Nach der Halbzeitpause verteidigten die Gegnerinnen ihr Tor mit neun, teilweise sogar zehn Spielerinnen, sodass Kimi in der 49. Minute lediglich aus der Ferne auf das gegnerische Tor schießen konnte. Diesen Ball fischte die Torfrau des TSV St. Jürgen jedoch aus der Luft.  In der 51. Minute spielten die Gegerinnen auf ihre einzige Stürmerin, die unsere Torhüterin Nela Schnittker überspielen konnte. Damit ging der TSV St. Jürgen in Führung. Wir ließen die Köpfe jedoch nicht hängen und übten weiterhin Druck nach vorne aus. Allerdings konnten unsere Stürmerinnen die Wand der Gegnerinnen nicht durchdringen, sodass uns nur die Möglichkeit blieb, aus der Ferne auf das Tor zu schießen. Die Torfrau aus St. Jürgen konnte die Schüsse von Sophia, Gina, Theresa Camin, Kimi und Saskia jedoch halten oder diese landeten neben dem Tor. In der 88. Minute wurde es noch einmal brenzlig, als die Stürmerin des TSV St. Jürgen auf unser Tor zulief und den Pfosten traf. Nach einer dreiminütigen Nachspielzeit trennten wir uns mit einer 1:0-Niederlage vom TSV St. Jürgen.

Alles in allem können wir jedoch trotzdem auf unsere heutige Leistung stolz sein, weil wir tollen Fußball zusammen gespielt haben. Außerdem freuen wir uns darüber, dass die Gegnerinnen so viel Respekt vor uns hatten, dass sie zehn Spielerinnen in ihre Abwehr gestellt haben.